Nibelungen

(von „Nebel”) Ein dämonisches oder albisches Volk von Zwergen und Riesen unter Führung Alberichs. Von ihnen erwarb Siegfried den „Hort Nibelunges”. Als dieser Schatz von den Burgundern errungen wird, geht auf dieses Volk der Name Nibelungen über, der Hort wird „Hort der Nibelungen” genannt.

Der Hort ist mit Krimhild die Klammer, der die beiden Teile des Nibelungenliedes bildet.

Ursprünglicher Herrscher war König Nibelung. Nach dessen Tod wollten Schilbung und Nibelung seinen Hort unter sich aufteilen. Das misslang, auch dem Helden Siegfried gelang die Teilung nicht, doch hatte der für diesen Versuch das Schwert Nibelungs, Balmung erhalten. Mit dem riß er den „Hort Nibelunges” an sich und tötete Schilbung und Nibelung.

Als deren Untertan Alberich sie rächen wollte, erfuhr auch er die Kraft Siegfrieds und musste ihm seine Tarnkappe, die ihn Unsichtbarkeit verlieh, überlassen. Fortan waren die Nibelungen Siegfrieds Lehnsmannen.

Als Siegfried später getötet wurde und der „Hort der Nibelungen” über Kriemhild, die Witwe Siegfrieds, auf die in der Gegend von Worms siedelnden Burgunder überging, übernahmen diese den Namen Nibelungen (so im Nibelungenlied).

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Siegfried

(„Sieg” u. „Frieden”) Die bekannteste deutsche Sagengestalt. Ohne Kenntnis seiner Eltern wächst der junge Siegfried im Wald bei einem albischen Schmied auf. Dank dieser Ausbildung gelingt es ihm, die Waberlohe zu durchschreiten und die darin eingeschlossene Jungfrau (Brunhilde) zu gewinnen. Mit ihr erhält er einen unerschöpflichen Hort, der ursprünglich den Nibelungen gehörte sowie übermenschliche Macht. Als Siegfried durch Zauber von den Nibelungen gefangen und getötet wird, erhalten die mit der Brünhilde auch ihren Hort zurück.

Siegfried ist auch Überwinder des Drachen, dem Hüter des Hortes. Durch Genuss dessen Herzens versteht Siegfried Vogelstimmen, das Bad in dessen Blut macht ihn zum unverwundbaren „Hörnen Siegfried”.

In der Thidrekssaga ist sein Vater Sigmund König im Tarlungaland, das der Darlingau nördlich des Harzes sein soll. Im Nibelungenlied heißt er Siegfried von Xanten. Seine Mutter ist entweder Sissibe oder Siegelind.

In jedem Kampf blieb Siegfried ungeschlagen, einzig von Dietrich wurde er anlässlich eines Zweikampfes in Bertangaland überwunden, aber nur, weil der gegen die Abmachung betrügerisch das Schwert Mimung führte.

Seinen Tod fand Siegfried, als Hagen den arglosen hinterrücks erstach.

 

Siegfrieds Jugend

In der Sage um Dietrich von Bern wird Siegfrieds Jugend erzählt. Geboren ist er im tiefsten Walde und wurde zwölf Monate von einer Hirschkuh gesäugt (wie es dazu kam siehe unter Sissibe), ehe ihn der albische Schmied Mime findet und aufzieht. Der Junge entwickelt sich prächtig, den Amboss seines Ziehvaters zerschlägt er 9jährig mit dem Hammer. Das wird dem Mime besorgniserregend und er sucht sein Ziehkind loszuwerden.

Er sendet ihn zum Holzfällen in einen Teil des Waldes, wo ein Lindwurm sein Unwesen treibt. Den aber überwindet entgegen seiner Hoffnung der junge Siegfried und gewinnt zusätzliche Macht, als er das Drachenfleisch brät, sich daran verbrennt und den Finger ableckt. Fortan versteht er die Sprache der Vögel, die ihn vor Mime warnen. Überdies macht ihn das Drachenfett unverwundbar, einzig eine Stelle zwischen den Schultern kann er beim Einölen nicht erreichen.

Zu Brunhilde gelangt er und erhält von ihr das Wissen um seine Herkunft und eine wundersames Pferd, auf dem er zu weiteren Abenteuern reitet.

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Hagen

(Hagen von Tronje, nach dem elsässischen Ort Tronia, später Kirchheim, die Deutung ist unsicher) Im Nibelungenlied ist dieser Sohn Aldrians ein Vasall Gunthers, König der Burgunder, und dessen treuer Gefolgsmann und Ratgeber. Er ist der Onkel des Helden Ortwein, ein Bruder ist Dankwart. Sohn des Hagen ist Nifel.
Über Hagens Zeugung wird auch berichtet, dass seiner Mutter, der Frau Adrians und Tochter König Irians (Yrian, der reiche), als sie trunken war, ein Alb erschien, der ihr in ihrem Grasgarten beigewohnt habe . Somit wäre Hagen halb Mensch, halb Albe und damit seine recht dämonische Zeichnung erklärt.

Weil Hagen somit keinem gültigen Verhältnis entsprossen war, wurde nicht er, sondern sein jüngerer (Halb-)Bruder Gunther König, der wohl einer zweiten Ehe Aldrians entstammte. Hier wird auch eine höfische Intrige kolportiert: Der „Albe” war kein übernatürliches Wesen, sondern ein normaler Mensch, wohl aber vornehmer und fremder Herkunft, der den Suff der Königin ausnutzte. Zeuge des Fehltritts war ihre Magd, die das Geheimnis dem Didrik steckte, der es später König Aldrian mittelte, der daraufhin eine andere Frau nahm und mit ihr Gunther, Gernholt und Gislher zeugte.

Beschrieben wird Hagen als schwarzhaarig, mit buschigen Brauen und großer Nase, sein eines Auge war schwarz. Insgesamt bot er einen grimmigen Anblick, doch durchaus edel, wie Gunther führte er einen (ungekrönten) Adler in seinem Schild, das silbern war und so Hagens königliche Abkunft erkennen ließ.

Für seine Königin Brünhilde ermordete er den Siegfried, indem er ihm seinen Speer zwischen die Schultern rammt (Nibelungenlied, 16. Abenteuer).
Die Meucheltat trägt ihn den Hass Krimhilds ein, was weiter gesteigert wird, als Hagen ihr auch noch den Hort Nibelungs raubt und im Rhein versenkt (Nibelungenlied, 19. Abenteuer).

Im zweiten Teil des Nibelungenliedes ist er der Gegenspieler von Siegfrieds Gattin Kriemhild.

Bereits zu Beginn der Reise der an den Hof Etzels prophezeien ihm zwei Wasserfrauen, dass alle Helden sterben werden, nur ein Pfaffe kehre lebendig nach Worms zurück. Zur Probe wirft er den Kaplan in den Rhein. Als der Nichtschwimmer wider erwarten das Ufer erreicht weiß er, dass ihr Schicksal besiegelt war (Nibelungenlied, 25. Abenteuer).

Am Ende fällt er durch die Hand Kriemhilds (Nibelungenlied, 39. Abenteuer).

Die Thidrekssaga berichtet, Hagen habe in der letzten Nacht seines Lebens noch einen Sohn gezeugt. Dieser, er hieß Aldrian, wuchs am Hof Attalas auf, der ihn wie seinen eigen Sohn behandelte. Im Herzen trug Aldrian, dem die Vorgeschichte erzählt worden war, den Wunsch nach Rache. Er lockte Attala in eine Höhle, in der Sigfrids Hort verborgen sein sollte und sperrte seinen Ziehvater darin ein, dass er verschmachtete.

 

In der nordischen Überlieferung der Sage ist Högni (Hagen) ein Bruder Gunnars (Gunther) und Gudruns (Kriemhild). Anders als im Nibelungenlied wird er nicht zum Mörder Sigurds (Siegfrieds).
Vielmehr wird Högni selbst zum Opfer des habgierigen
Atli (Attila), der ihn grausam tötet. Sein Sohn Hniflung (Nifel) rächt die Bluttat (Edda, Das grönländische Atlilied 87f.).

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Geheimdienstchef

Markus Wolf
 

1923
19. Januar: Markus Johannes Wolf wird in Hechingen/Süd-Württemberg als Sohn des jüdischen Dramatikers und Arztes Friedrich Wolf geboren.

 
ab 1933
Zusammen mit der Familie geht Wolf in die Emigration, anfangs in die Schweiz und nach Frankreich, ab 1934 in die Sowjetunion.

 
1940-1942
Wolf besucht die Hochschule für Flugzeugbau in Moskau.

 
1942
Eintritt in die KPD.

 
1942/43
Nach der Evakuierung Moskaus geht Wolf zur Schule der Kommunistischen Internationale in Kuschnarenkowo.

 
1943-1945
Wolf arbeitet als Redakteur, Sprecher und Kommentator beim "Deutschen Volkssender" in Moskau.

 
1945
Nach Kriegsende kehrt Wolf zusammen mit der "Gruppe Ulbricht" zurück nach Deutschland.

 
1945-1949
Wolf arbeitet beim Berliner Rundfunk und ist 1945/46 Berichterstatter bei den Nürnberger Prozessen.

 
1946
Eintritt in die SED.

 
1949-1951
Erster Rat der DDR-Mission in Moskau.

 
1951
Stellvertretender Abteilungsleiter im Institut für wirtschaftswissenschaftliche Forschung in Ost-Berlin.

 
ab 1953
Leiter der Hauptabteilung XV, die den außenpolitischen Nachrichtendienst der DDR umfasst. Ab 1956 wird die Abteilung in Hauptverwaltung Aufklärung (HV A) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) umbenannt. Wolfs Spionagestrategie liegt vor allem im Eindringen in die westlichen Führungszentren und dabei besonders der bundesdeutschen Gesellschaft. Seine Agenten sollen auf bürgerlichem Wege in einflussreiche Stellungen gelangen und ihre Spionagetätigkeit erst aufnehmen, wenn sie dieses Ziel erreicht haben. Wolf unterstehen rund 4.000 Auslandsagenten, die er mit der "Präzision eines Schachspielers" führt, wie Beobachter bekunden.

 
1954
Ernennung zum Generalmajor.

 
ab 1956
Stellvertreter des Ministers für Staatssicherheit.
Für Wahlen in das Zentralkomitee (ZK) der SED hat Wolf nie kandidiert.

 
1965
Ernennung zum Generalleutnant.

 
1969
Auszeichnung mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Gold.

 
1971
Auszeichnung mit dem Roten Stern des Innenministeriums der UdSSR.

 
1974
Einer der ersten Agenten, die Wolf rekrutiert hat, der Kanzleramtschef Günter Guillaume, wird enttarnt. Die sogenannte Guillaume-Affäre führt zum Rücktritt Bundeskanzler Willy Brandts.
Auszeichnung mit dem Karl-Marx-Orden.

 
1978
Bei einem Besuch in Stockholm kann Wolff erstmals nach zwei Jahrzehnten fotografiert werden. Bis dahin galt er im Westen als "Mann ohne Gesicht".

 
1980
Ernennung zum Generaloberst der DDR.

 
1986
Wolf tritt auf eigenen Wunsch aus dem aktiven Dienst im MfS zurück und wird schriftstellerisch tätig.

 
1987
Auszeichnung mit dem Karl-Marx-Orden.

 
1989
Veröffentlichung des Buches "Die Troika", das die Freundschaft und Erfahrungen dreier Emigrantenfamilien erzählt, von denen eine die Familie Wolf ist. Das Buch überrascht durch seine kritische Offenheit.
September: In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht Wolf von Mitverantwortung an den Mängeln der DDR.
Oktober: Teilnahme an Veranstaltungen der Oppositionellen. Wolf bezeichnet sich selbst als Berater der neuen SED-Politiker, übernimmt aber selbst keine neuen Ämter.
4. November: Als Redner bei der Kundgebung auf dem Alexanderplatz wird Wolf ausgepfiffen.

 
1990
Nach der Wiedervereinigung flüchtet Wolf über Österreich in die UdSSR, da in der Bundesrepublik ein Haftbefehl gegen ihn vorliegt.

 
1991
Rückkehr nach Deutschland, wo er direkt nach der Grenzüberschreitung festgenommen wird. Nach kurzem Aufenthalt in der Untersuchungshaft darf Wolf sich bis zur Urteilsverkündung durch das Gericht wieder frei bewegen. Bei den Vernehmungen gibt Wolf keine früheren Mitarbeiter preis.
Veröffentlichung der Schrift "In eigenem Auftrag. Bekenntnisse und Einsichten".

 
1993
Wolf wird zu sechs Jahren Haft wegen Landesverrates und Bestechung verurteilt. Das Urteil bleibt vorläufig, da das Bundesverfassungsgericht zur Frage der Strafbarkeit von Spionen eines untergegangenen Staates noch keine Entscheidung gefällt hat. Wolf genießt Haftverschonung.

 
1995
Oktober: Aufhebung des Urteils von 1993 im Revisionsverfahren durch den 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofes. Das Bundesverfassungsgericht hat im Mai den Beschluss veröffentlicht, dass DDR-Bürger nur eingeschränkt für ihre frühere Spionagetätigkeit strafrechtlich verfolgt werden können.

 
1996
Das Oberlandesgericht Düsseldorf erhebt Anklage gegen Wolf wegen des Verdachtes der Körperverletzung und der Freiheitsberaubung.

 
1997
Wolf wird wegen Freiheitsberaubung in vier Fällen zu zwei Jahren Haft, die auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt werden, verurteilt.
Veröffentlichung seiner Memoiren unter dem Titel "Spionagechef im geheimen Krieg. Erinnerungen". Anlass zur öffentlichen Diskussion bieten Passagen über den verstorbenen SPD-Politiker Herbert Wehner, die diesen als Einflussagent der DDR ausweisen. Im November des Jahres korrigiert sich Wolf und sagt Wehner habe "nie und in keiner Weise" im Dienst der DDR gestanden.

 
1998
Wolf wird wegen Aussageverweigerung im Spionageprozess gegen den SPD-Politiker Gerhard Flämig für drei Tage in Beugehaft genommen.
 

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Chrustschow

 

Chruščev

Nikita Sergejewitsch, sowjetischer Politiker, * 17. 4. 1894 Kalinowka, Gouvernement Kursk, † 11. 9. 1971 Moskau; Bolschewik seit 1918, 1938-1949 Erster Sekretär der KP in der Ukraine; 1939-1964 Mitglied des Politbüros (seit 1952 des Präsidiums) des ZK, 1953 Erster Sekretär des ZK der KPdSU; seit 1958 auch Ministerpräsident. Chruschtschow schaltete 1953-1959 die gesamteNikita Chrustschow aus der Stalin-Ära stammende oberste Führungsspitze mit Ausnahme Mikojans aus und ersetzte sie durch seine Anhänger. Mit Chruschtschows Namen sind die Entstalinisierung, eine Wirtschaftsreform und die "friedliche Koexistenz" mit dem Westen verbunden. Nach innen- und außenpolitischen Misserfolgen wurde Chruschtschow im Oktober 1964 als Partei- und Regierungschef abgesetzt.

 

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Josef W. Stalin

Kurzbiografie

Name: Josef Wissarionowitsch Stalin
geboren am: eigtl. Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili 21.12.1879
geboren in: Gori (Georgien)
gestorben am: 5.3.1953
gestorben in: Moskau
sowjetischer Politiker

Stalin wurde nach dem Tod des Staatsgründers Wladimir I. Lenin starker Mann der UdSSR. Er sicherte seine diktatorische Macht durch brutalen Terror gegen politische Konkurrenten und das Volk. Nach seinem Sieg über Hitler-Deutschland im Zweiten Weltkrieg weitete er seine Herrschaft auf die Staaten Osteuropas aus.

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Stalinismus

 

die von J. Stalin geschaffene Ausprägung der Theorie und Praxis des Kommunismus. Die Bezeichnung Stalinismus ist nicht kommunistischer Herkunft. Der Stalinismus ging aus dem Leninismus hervor; er bildete sich seit Mitte der 1920er Jahre in dem Maße heraus, wie Stalin die Alleinherrschaft in der UdSSR erlangte. Hauptmerkmale des Stalinismus zu Lebzeiten Stalins waren: Verengung der marxistischen Theorie zu einem Dogmensystem, das hauptsächlich der Rechtfertigung der Herrschaftsverhältnisse diente; exzessiver Personenkult um den obersten Führer; Monopolisierung der Machtausübung und der Meinungsbildung bei der Kommunistischen Partei; Ausschaltung aller autonomen Gruppen außerhalb der Partei; Beseitigung aller bürgerlichen Freiheiten und Rechtsgarantien; umfassender Terror gegen weite Bevölkerungskreise; zentralistisch-bürokratischer Aufbau des Parteiapparats; Lenkung der in Staats- bzw. Kollektiveigentum überführten Wirtschaft durch zentrale staatliche Behörden; Unterwerfung der kommunistischen Weltbewegung unter die außenpolitischen Interessen der UdSSR.

Nach dem Tod Stalins (1953) leiteten seine Nachfolger in der Führung der UdSSR, insbesondere N. Chruschtschow, eine (von nichtkommunistischer Seite so genannte) "Entstalinisierung" ein, deren Höhepunkte der 20. und der 22. Parteitag der KPdSU (1956 und 1961) waren. Verurteilt wurden vor allem der Personenkult um Stalin und die von ihm begangenen "Verletzungen der sozialistischen Gesetzlichkeit", bis zu einem gewissen Grade auch der ideologische Dogmatismus. Zahlreiche Opfer der Stalin'schen Säuberungen wurden rehabilitiert. Nach dem Sturz Chruschtschows (1964) kamen die Ansätze zur Überwindung des Stalinismus weitgehend zum Erliegen. Erst nach dem Amtsantritt M. Gorbatschows (1985) übte die sowjetische Führung wieder Kritik am Stalinismus. Ähnlich wie in der UdSSR verlief die Entwicklung in den osteuropäischen kommunistischen Staaten. Eine grundsätzliche Abkehr vom Stalinismus vollzog sich seit den 1970er Jahren in einigen kommunistischen Parteien außerhalb des sowjetischen Machtbereichs im Rahmen des Eurokommunismus.

 

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