Emil Nack -

GERMANIEN  
Länder und Völker der Germanen 

 

Emil Nack folgt den Spuren der Germanen bis zurück in die Frühzeit. Die Geschichte der einzelnen Stämme, ihren Alltag, ihre Sprache und Dichtung, Wirtschaft und Recht, Religion und Kunst hat er nach sorgfältigen Forschungen zu einem anschaulichen Bild der Germanen als weltgeschichtliche und kulturschöpferische Macht im Lauf der Jahrhunderte zusammengefügt.

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Paul Faure -

DIE GRIECHISCHE WELT 
im Zeitalter der Kolonisten

 

Eines der interessantesten Kapitel der antiken Geschichte ist die griechische Kolonisation des Mittelmeerraumes im ausgehenden 7. und 6. Jahrhundert v. Chr. Die Städtegründungen reichen vom Schwarzen Meer bis nach Spanien, von Ägypten bis Südfrankreich, "Großgriechenland" in Unteritalien und Sizilien sind uns in diesem Zusammenhang am bekanntesten. Es ist die Zeit des Pythagoras, mit dessen Leben dieses Buch beginnt und endet. Sein Wirken steht für griechische Kultur dieser Zeit im umfassenden Sinn.

Paul Faure stützt seine Darstellung des täglichen Lebens in dieser Welt auf die verfügbaren schriftlichen Zeugnisse und die Ergebnisse der Archäologie. Er hat aber auch die Fähigkeit, sich aus heutigem Erleben in den Alltag vor 2500 Jahren einzufühlen und durch Analogie das lückenhafte Bild jener Zeit zu ergänzen. Detailliert und lebendig schildert er etwa den Goldhandel bei den Kolonisten Georgiens, die Arbeit der Bildhauer und Steinmetzen im sizilianischen Selinunt, die Forschungen der Geometer in Metapont, das vielfältige Leben einer typischen Hafenstadt wie Massalia (Marseille), Handel und Verkehr im ganzen Mittelmeerraum, die Begegnung mit den jeweils ursprünglichen Bewohnern ( z.B. Skythen, Ägypter, Etrusker) - Grundprobleme jeder Kolonisation.

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Manfred Barthel -

GLANZ UND GEHEIMNIS DER ANTIKE 
Rätsel zwischen Sphinx und Sokrates

 

Der Erfolgsautor Manfred Barthel entblättert 24 Mythen, Sagen und Legenden der Antike. Aufgrund seiner zahlreichen Reisen und eigenen Recherchen im Mittelmeerraum ist er zu einer Vielzahl neuer Erkenntnisse gelangt und zeigt nun auf, dass manches an der gängigen Überlieferung nicht stimmt und vieles mit neuen Augen gesehen werden muss.
Die handelnden Figuren sind Tut-Ench-Amum, Europa, Pythagoras und Lucullus, aber auch Kulturdenkmäler der Antike wie Paestum, Syrakus, der Leuchtturm von Alexandria.

Legenden werden zerstört oder erklärt, alte Geheimnisse gelüftet, neue Rätsel tauchen auf. Wer zum Beispiel weiß, dass Heinrich Schliemann einige seiner Funde manipuliert hat? Wer kennt die einst olympische Disziplin der spartanischen "Schenkelzeigerinnen"? Wer schuf die unproportionierten "Asterix-Figuren" am Tempelfries zu Paestum? Welche Geheimnise verbargen sich hinter den "Sieben Weltwundern"?

Das Ganze wird von Barthel amüsant vorgetragen; für den Leser ergibt sich eine vergnügliche Lektüre, er weiß in der Folge vieles besser als zuvor, und er wird als Reisender Europas Wiege mit anderen Augen sehen.


Diese Buch ist die überarbeitete Neuauflage des Titels "An den Gestaden der Götter".

 

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Hans Dieter Stöver -

DIE PRÄTORIANER    
Kaisermacher - Kaisermörder

 

Es pocht am Tor. "Im Namen des Kaisers! Aufmachen!" Ein verängstigter Hausmeister öffnet. Was er im Licht seiner Fackel erkennt, lässt ihn erschauern. Vor ihm ein Trupp Soldaten. Der Anführer: ein Tribun, in glänzender Montur, versilbertem Panzer, darüber lässig den roten Mantel geworfen, auf dem Helm der wippende Busch aus Rosshaar. Mit herrischem Schritt treten sie ein, eilen durchs Atrium, treffen auf den Hausherren: "Im Namen des Kaisers! Du bist festgenommen!"

So ähnlich könnte es sich im kaiserlichen Rom abgespielt haben, wenn sie in Aktion traten, die Prätorianer, als Staatspolizei und Sicherheitsdienst, als Büttel und Henkersknechte, aber auch als Retter in höchster Not, als skrupellose Karrieristen oder selbstlose Idealisten. Aber die kaiserliche Garde war nicht nur Staffage und Ehrengeleit für den Kaiser, sondern - seit Errichtung der Militärmonarchie durch Augustus - Rückgrat der absoluten caesarischen Macht und Gewalt. Nachdem Tiberius ihre neun Kohorten in Rom kaserniert hatte, waren sie der verlängerte Arm des Kaisers. Sie waren die absolute Elitetruppe der römischen Armee - der Militärhistoriker Yann Le Bohec nennt sie "das Feinste vom Feinsten in der römischen Armee".

Die Garde war direkt dem Kaiser unterstellt und hatte von keinem anderen Befehle entgegenzunehmen. Ihre Kommandeure konnten zu Freunden des Herrschers avancieren oder in Krisenzeiten selbst nach dem kaiserlichen Purpur streben. Immer stand die Elitetruppe im Brennpunkt der Macht, bis sie schließlich von Konstantin nach seinem Sieg über Maxentius an der Milvischen Brücke im Jahr 312 abgeschafft wurde.

 

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Kent Weeks -

RAMSES II.   
Das Totenhaus der Söhne

 

"Habe gerade eine wunderbare Entdeckung  im Tal der Könige gemacht!" - Mit dieser Nachricht erregte 1922 der britische Forscher Howard Carter weltweit Aufsehen nach der Öffnung des fast unversehrten Grabes von Tutanchamun.
Über 70 Jahre sollten vergehen, bis der amerikanische Ägyptologe Kent Weeks mit der selben Meldung auf einen ähnlichen spektakulären Fund in der Nekropole der Pharaonen des Neuen Reiches aufmerksam machen konnte.
Nur den sprichwörtlichen Steinwurf von Tutanchamuns letzter Ruhestätte entfernt, war er auf den Eingang einer bislang unbekannten Grabstätte gestoßen. Wie sich im Verlauf der Ausgrabungsarbeiten herausstellte, hatte Weeks ein von Ramses II. für seine Söhne angelegtes Gemeinschaftsgrab entdeckt - ein gigantisches unterirdisches Labyrinth mit weit über 100 Räumen, dessen Bauplan und Ausschmückung eine Fülle von Rätseln aufwirft.

Kent Weeks lässt uns in seinem äußerst spannenden Bericht von dieser Aufsehen erregenden Ausgrabung an dem Nervenkitzel, den Schwierigkeiten und den unerwarteten Gefahren seines Forschungsprojekts teilhaben.
Neben wesentlichen neuen Erkenntnissen über die Herrschaftszeit von Ramses II. lassen weitere Erkundungen möglicherweise sogar eine historische Datierung und eine grundlegende Neubewertung des im 2. Buch Mose geschilderten Auszuges des Volkes Israel aus Ägypten erwarten.

 

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H.D.L. Viereck -

DIE RÖMISCHE FLOTTE   
Classis Romana

 

Der Aufstieg Roms zur führenden maritimen Großmacht im Mittelmeer gehört zu den faszinierendsten Kapiteln der Seegeschichte. Rom siegte auch auf den Meeren der "Alten Welt", weil es lernte, die Gesetze des Seekrieges zu beherrschen.

 Das vorliegende Buch gibt erstmals in deutscher Sprache eine Gesamtübersicht über die Kriegs- und Handelsflotte des Römischen Reiches. Damit wird der lange unterschätzten römischen Marine als einer imponierenden Teilstreitkraft des Imperiums ein Denkmal gesetzt. Denn nicht nur der Marschtritt der "ehernen" Legionen erfüllte den Erdkreis, sondern tausend und abertausend Riemen römischer Schlachtschiffe peitschten die Wellen des Mittelländischen, Schwarzen und Roten Meeres, des Atlantiks, der Nordsee und des persischen Golfes. Wie im Gefolge der Legionen, so auch der Kriegsschiffgeschwader fand römische Zivilisation und mittelmeerische Kultur Eingang in weitere Bereiche Europas und trug maßgeblich zur Formung unserer heutigen abendländischen Lebensform bei.
Es war das Anliegen des Verfassers, die Bedeutung der römischen Seestreitkräfte bei der Errichtung und Beherrschung des Imperiums aufzuzeigen und die Handelsflotte Roms ihrer Bedeutung entsprechend zu würdigen, wobei die Schiffstypen im Vordergrund stehen.
Auch wird hier die letztlich den Legionen analoge organisatorische Gliederung der Seestreitkräfte, die im Laufe der Jahrhunderte zunehmend vervollkommnet wurde, dargestellt und ein bedeutender Abschnitt des antiken Kriegs- und Handelsschiffbaues in seinen vielfältigen Erscheinungsformen durch Bildwerke und Rekonstruktionsskizzen erläutert.
Der hohe Stand der römischen Technik fand gebührende Berücksichtigung.
Eine 1000 Jahre umfassende Chronik gibt Auskunft über alle wichtigen Operationen der römischen Marine.

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Heinz Höhne -

DER ORDEN UNTER DEM TOTENKOPF
Die Geschichte der SS

 

Sie trugen eine schwarze Uniform und waren der Schrecken Europas. Sie folgten der doppelten Sigrune und beförderten Millionen Menschen zum Tode.
Bizarr und widersinnig, aller Logik fern - das war die Welt der
SS, der so genannten Schutzstaffel.
Bizarr und widersinnig, wenn auch scheinbar logisch, waren die Deutungen, die bisher offeriert wurden, um das Phänomen SS zu deuten. Die wahre Geschichte der SS aber ist die Geschichte einer Organisation, die nicht durch dämonische Planmäßigkeit, sondern durch Zufälle und Automatismen vorangetrieben wurde. Es ist die Geschichte von Idealisten und Verbrechern, von Ehrgeizlingen und Romantikern. Es ist die Geschichte eines Männerordens, wie er phantastischer nicht gedacht werden kann.
     Kaum ein Lebensbereich der Nation schien vor ihren Zugriff sicher: sie kommandierten Polizei und Geheimdienste, sie bewachten die Reichskanzlei und die Konzentrationslager, und sie beherrschten das undurchdringlichste Wirtschaftsimperium Deutschlands. Sie nannten sich Schutzstaffel - SS - der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei und fühlten sich als neue Art religiöser Sekte, mit eigenen Formen und eigenem Brauchtum. Die Geheimsekte der SS ließ keinen Unbefugten in das Innere ihrer Organisation blicken; die Schutzstaffel der Führerdiktatur sollte ein Mysterium bleiben, dem Staatsbürger unheimlich und unbegreiflich, gleich dem legendären Jesuitenorden, den die SS offiziell bekämpfte und doch bis ins kleinste Detail kopierte. Die Herren des schwarzen Geheimordens pflegten bewusst den Schreckenseffekt ihrer Existenz. Geheime Staatspolizei, Kriminalpolizei und Sicherheitsdienst seien umwoben von raunendem und flüsterndem Geheimnis des politischen Kriminalromans, schwärmte SS-Obergruppenführer Heydrich.

Info:

Heinrich Himmler

 

 

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Günter Born-

HTML/XHTML
Der leichte Einstieg

Wolle Sie eigene Webseiten entwerfen? Diese Buch zeigt Ihnen, wie Sie mit HTML die Seiten Ihrer Homepage gestalten.

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m.w.Verlagl -

DAS WEB-ADRESSBUCH 
FÜR DEUTSCHLAND 2004

 

Das unentbehrliche Handbuch ermöglicht dem Internet-Surfer den schnellen Zugriff auf alle wichtigen deutschen Web-Adressen. Das teure Recherchieren im Netz entfällt!
Zu über 1.000 Themengebieten wurden von den über sechs Millionen deutschsprachigen Web-Seiten die 6.000 besten Internet-Adressen ausgewählt und aussagekräftig redaktionell beschrieben.

 

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Helmut Erlenkötter -  

X/HTML  

 

X/HTML heißt Extensible HTML und ist der Nachfolger von HTML 4. Der Namenszusatz <X> weist darauf hin, dass es sich hierbei um XML-konformes HTML handelt, dass heißt um HTML, das den Regeln der Extensible Markup Language folgt. Dies ermöglicht es, X/HTML mit anderen XML-Anwendungen zu mischen.
Außerdem können Skriptsprachen das Document Object Model (DOM) von XML benutzen, um auf die einzelnen Elemente einer Seite zu zugreifen, und zur Formatierung kann als einheitliche Stylessheet-Sprache XSL eingesetzt werden.

Dieser Grundkurs vermittelt an Hand praktischer Beispiele den Einstieg in die neueste Version von HTML. Schritt für Schritt wird gezeigt, wie mit dieser Sprache XML-konforme Webseiten aufgebaut und die Vorteile von X/HTML optimal genutzt werden können.

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