A.I. Pokryschkin -

HIMMEL DES KRIEGES   
 

Memoiren

"Pokryschkin in der Luft" lautete eine Warnung des faschistischen Bodenleitstellen an ihre Piloten in der Luft.
Bis zu dieser Warnung hatte Pokryschkin schon drei Jahre erfolgreich als Jagdflieger gekämpft. Sein abgeschossenes Flugzeug hatte er viele Kilometer mit einem LKW abgeschleppt, um es vor dem vorrückenden Gegner in Sicherheit zu bringen und es vielleicht irgendwo instand setzen zu lassen. Er war mit seiner Einheit von der sowjetisch-rumänischen Grenze bis hinter die Krim auf immer neuen Feldflugplätzen gelandet, hatte sich monatelang mit einem zahlenmäßig und technisch überlegenen Gegner im Luftkampf gemessen, dabei überaus wertvolle Kampferfahrungen gewonnen und sich eine ausgefeilte Steuertechnik angeeignet. Der Kampfweg führte ihn schließlich bis über Berlin und Prag. Aus dem Jagdflieger des Jahres 1941 war inzwischen der Divisionskommandeur und dreifache Held der Sowjetunion geworden.

 

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Juri Pantelejew -

MEIN LEBEN FÜR DIE FLOTTE 

 

 

Admiral Juri Pantelejew trat seinen Dienst in der sowjetischen Seekriegsflotte bereits während des Bürgerkrieges an. Er war Zeuge dessen, wie die Flotte wieder aufgebaut wurde und erstarkte. Er war Matrose, Navigationsoffizier, Stabchef, Kommandeur eines Verbandes. Als der 2. Weltkrieg ausbrach, diente er als Stabchef der Baltischen Flotte. Später befehligte er verschiedene Flottillen, eine Flotte und schließlich die Kriegsakademie.
 

 

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A.N. Asmolow -

FRONT IM HINTERLAND 

 

Partisanen im Kampf gegen den Faschismus, im Hinterland des Gegners.
Welcher Leser denkt da nicht an harte Gefechte, an ein entbehrungsreiches Leben, an den "Schienenkrieg", an Erdhütten in den Wäldern.
Anschaulich schildert Asmolow, wie die Partisanenbewegung zu einer Volkserhebung führte.

 

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N.G. Kusnezow -

AM VORABEND    
 

 

N.G. Kusnezow, der 1919 in die Rote Flotte eintrat, hat die Entwicklung des sowjetischen Seestreitkräfte von Anfang an persönlich miterlebt und später - als Volkskommissar und Oberbefehlshaber der Seekriegsflotte - auch in vielen Fragen mitbestimmt.

In seinem ersten Buch, "Am Vorabend", berichtet der Autor über seine Erlebnisse bis zum 22. Juni 1941.

 

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F. Fajtl -

ALS ERSTE IN DER HEIMAT 

 

Der Weg von Frantisek Fajtl ist nicht mit drei Worten erzählt, und die Beweggründe, die diesen leidenschaftlichen Jagdflieger der bürgerlichen tschechoslowakischen Republik nach 1939 über Frankreich, Großbritannien und die Sowjetunion in die Slowakei führten, werden nicht erkennbar, zählt man nur die Lebensstationen auf.

 

 

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Lea Große -

EINE INVENTUR
 

Sie war erst Mitte Zwanzig, als sie mit einer Funktion in der Kommunistischen Jugendinternationale in Moskau betraut wurde. Noch weitaus komplizierter waren die Aufträge, die die junge Frau im Kampf gegen den Faschismus illegal in Deutschland zu erfüllen hatte.

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S. Waupschassow -  

VIERZIG JAHRE IN DER SOWJETISCHEN AUFKLÄRUNG

 

Die im Buch beschriebenen Ereignisse spielen sich auf dem Territorium der SU, aber auch in Ländern Europas und Asiens ab, überall dort, wohin das Schicksal den Autor verschlug.
Der Beginn der zwanziger Jahre. In Westbelorussland, das von den Weißpolen besetzt ist, operiert ein sowjetischer Aufklärer, den seine Kampfgefährten unter dem Namen Woloshinow kennen. Die zweite Hälfte der dreißiger Jahre - Spanien. Man nennt ihn Genosse Alfred. Im 2. Weltkrieg befehligt er unter dem Namen Major Gradow eine Sondergruppe und dann eine Sonderabteilung, die im tiefen Hinterland der faschistischen Truppen groß angelegte Diversionsakte verübte.

 

 

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N.A. Antipenko-

IN DER HAUPTRICHTUNG

Der Autor schildert zunächst seinen Entwicklungsweg, der ihn vom Grenzdienst in Mittelasien während der zwanziger Jahre über verschiedene Stufen der militärischen und politischen Weiterbildung 1940 in den Grenzbezirk Lwow führt, wo er als Stellvertreter des Chefs des Grenzbezirks mit Versorgungsfragen zu tun hat. In der Schlacht von Moskau finden wie Antipenko als Chef Rückwärtige Dienste in der 49. Armee der Reservefront, ehe er im Juni 1942 Stellvertreter Rokossowskis für rückwärtige Dienste an der Brjansker Front wird. In dieser Dienststellung legt er den Kampfweg der Roten Armee bis Berlin zurück.

 

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W.I. Tschuikow-

DIE SCHLACHT DES JAHRHUNDERTS

 

Über die Schlacht von Stalingrad ist schon viel geschrieben worden.
Im vorliegenden Buch berichtet ein Mann, der wohl wie kaum ein anderer berufen ist, das Geschehen jener Tage und Wochen unmittelbar lebendig werden zu lassen: der Oberbefehlshaber der 62. Armee.
Zusammen mit seinen Soldaten und Offizieren zeitweilig nur wenige hundert Meter vom Gegner entfernt, harrte er auf dem schmalen Uferstreifen an der Wolga inmitten der Trümmerstadt aus.

 

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 Ernst Haberland-  

DER PELERINENMANN

 

Bruno Apitz hat ihn viele Jahre nach der Befreiung "den Pelerinenmann" genannt, weil Ernst Haberland im faschistischen Konzentrationslager Buchenwald unter seiner Pelerine einen Karabiner zur Ausbildung in die Gruppe der illegalen Militärorganisation trug. Unter den Augen der SS schaffte er die Waffe durch das Lager und half damit, den bewaffneten Aufstand der Häftlinge vorzubereiten. Für die SS war er der Vorarbeiter des Buchbindereikommandos. Bei der Selbstbefreiung durchbrach er mit polnischen und jugoslawischen Genossen den Lagerzaun und nahm Verbindung zu amerikanischen Truppen auf.

 

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C.H. Guenter-

U-136: EINSATZ IM ATLANTIK

 

1941: Das deutsche U-Boot 136 kehrt unter dem Kommando von Kapitänleutnant Lützow schwer beschädigt vom Einsatz zurück. Nach einem Torpedoversager war es von Wasserbomben getroffen worden. Die gesamte Besatzung wird in eine Strafkompanie geschickt. Doch als ein Geheimagent meldet, der amerikanische Präsident Roosevelt wolle sich im Nordatlantik an Bord der Price of Wales mit dem englischen Premier Churchill treffen, gibt die Admiralität den Männern von U-136 eine Bewährungschance. Sie sollen das Treffen mit allen Mitteln verhindern...

 

 

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