Hannes Kneifel -

DARIUS  
Der Große König der Perser

 

Als der junge persische Fürstensohn Darius im Jahre 522 v.Chr. mit einigen Getreuen den unrechtmäßigen König Gaumata vom Thron stürzt, kann er nicht ahnen, welch schweres Erbe er antritt.
Seine 36 Jahre währende Regentschaft wird getragen von der tiefen Verbundenheit zu seiner Geliebten Nefermerit und von einer Vision: Das persische Reich soll ein Musterbild der gerechten und guten Ordnung werden, friedlich und sicher wie die Gärten in den Oasen des Landes.
Die Verwirklichung dieser Vision wird sein Lebenswerk. Doch sie zwingt ihn, zahllose Kriege zu führen. Der Tod treuer Gefährten und die nagenden Zweifel an den Fähigkeiten seines Sohnes, den die Griechen Xerxes nennen, bedrohen seine Stärke. Nur mit harter Hand, brutaler Gewalt und raffinierter Machtpolitik scheint der Bestand des Riesenreiches gewahrt werden zu können.

Für die Romanbiographie des Perserkönigs Darius I. hat Hannes Kneifel jahrelang Quellen und Fachliteratur ausgewertet und zahlreiche reisen in den vorderen Orient unternommen.

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Elizabeth Peters -

DER DONNER DES RA 

 

Die Ägyptologin Amelia Peabody verbringt den Winter 1914/15 trotz wachsender Kriegsgefahr in Ägypten. In Begleitung ihrer Familie nimmt sie an Ausgrabungen teil.
Doch die politische Lage spitzt sich zu. Und das wachsende Chaos in Kairo lenkt Amelia von einem anderen wichtigen Ereignis ab: der Rückkehr ihres Erzfeindes Sethos...

"Eine so populäre Schriftstellerin, dass die Bibliotheken ihre Bücher hinter Schloss und Riegel halten müssen."
(The Washington Post)

"Einer ihrer besten Romane."
(Publishers Weekly)

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Hanns Kneifel -

DER BRONZEHÄNDLER 

 

Ägypten um 1900 v.Chr., unter der 12.Dynastie: Der alte Pharao ist gestorben, sein Sohn Chakaura übernimmt die Herrschaft mit dem ehrgeizigen Plan, die Gaufürsten, die sich gegen den Verstorbenen aufgelehnt haben, zu unterwerfen. Dazu braucht Chakaura eine gut ausgerüstete Streitmacht, das heißt Bronze für die Waffen.

Der kretische Kapitän Jehoumilq und sein Ziehsohn Karidon, ein ehemaliger Sklave, werden die Spione Chakauras. Dessen Schwester erwählt sich Karidon als Geliebten. Jehoumilq und Karidon segeln nilaufwärts nach Nubien und Kusch, nach Norden ins Mittelmeer. Sie erkunden die Gebiete der Eingeborenen, decken eine Verschwörung der Priester und Gaufürsten gegen den neuen Pharao auf, transportieren Edelsteine und Mädchen für den Harem des Herrschers und Bronze, immer wieder Bronze.

Jahre später: Die beiden Bronzehändler sind reich und angesehen. Sie ziehen sich nach Kreta zurück. Vor allem Karidon hat sich viele Neider geschaffen und ist mehrmals nur knapp Mordanschlägen entgangen. Doch es gibt eine neue Spur zu den Zinnlagern, die er seit Jahren vergeblich sucht. Über Sizilien wird er weit nach Westen segeln, dorthin, wo sich die Meere treffen...
 

 

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Hanns Kneifel -

BABYLON    
Das Siegel des Hammurabi

 

Babylon zur Zeit Hammurabis (um 1700 v.Chr.).
Die Stadt ist ein blühendes Gemeinwesen, doch die Macht Hammurabis ist bedroht. Im Mittelpunkt der Handlung steht Daduschu, der seine Eltern bei einem Nomadenüberfall verliert. Shindurrul, ein Getreidehändler und Freund des Vaters, nimmt sich des Jungen an und sorgt für seine Ausbildung. Er schmiedet einen abenteuerlichen Plan: Daduschu soll mit zwei Handelsschiffen bis ans Ende der (damals bekannten) Welt segeln.

Neben der schweren Aufgabe, den Kauf und Tausch der waren zu überwachen, hat Daduschu eine besondere Mission: Er bekommt das Siegel des Hammurabi ausgehändigt, mit dem Auftrag zu erkunden, ob andernorts bessere Kanäle gebaut werden - man hat erkannt, dass Babylons Boden allmählich versalzt.

Noch bevor die Schiffe ablegen können, werden Mordanschläge auf Daduschu verübt - seine privilegierte Stellung hat ihm Feinde geschaffen. Der junge Mann entgeht den gefahren, darüber hinaus hilft er, eine Verschwörung der Priesterschaft gegen Hammurabi aufzudecken.

Die Reise führt Daduschu über stürmische Meere in fremde Städte wie Magan und Moensh'tar; er lernt die Liebe kennen, wird in Intrigen verwickelt und gewinnt Einblick in Machtverhältnisse und politische Machenschaften. Und er wird immer wieder daran erinnert, wie gefährlich es ist, ein Liebling der Götter zu sein.

 

Hanns Kneifel meint zu seinem Roman: "Es fasziniert mich, in den Nischen der Historie menschliche Schicksale aufzuspüren und zu schildern, wie unendlich vielschichtig das Leben Jahrtausende vor uns war, wie vielfältig Weltverständnis und Erfindungsreichtum in einem götterbestimmten Kosmos waren."

 

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Guy Rachet -

DIE PYRAMIDE DES SPHINX 

 

Nach dem Tod von Djedefre besteigt Chephren, der Sohn des großen Cheops, den Thron Ägyptens. Und er nimmt die schöne Tänzerin Persenti, die große Liebe seines verschollenen Bruders Djedefhor, zur Frau. Persenti, die mit Djedefhor einen Sohn hat, glaubt, dass Djedefhor bei einem Mordanschlag von Djedefre vor acht Jahren getötet wurde. Doch Djedefhor konnte seinen Peiniger entkommen und lebt nun in der Fremde. Jahre später kehrt er unerwartet nach Ägypten zurück. Sobald Persenti und er sich wieder sehen, entflammt ihre Liebe wie am ersten Tag. Doch Persenti ist an Chephren gebunden und der Pharao will sie nicht freigeben. Chephren ist mehr und mehr von seinem Ehrgeiz besessen. Sein großer Plan ist der Bau einer Pyramide, die gewaltiger und imposanter sein soll als die Sonnenpyramide seines Vaters Cheops. Doch Chephrens Geltungssucht ist nicht wohlgelitten. Um ihn herum formieren sich seine feinde und mit einem Anschlag trachtet man Chephren nach dem Leben.

 

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Pierre Montlaur -

IMHOTEP 
Arzt der Pharaonen

 

Der Arzt Imhotep wird als junger Mann an den Hof des Pharaos gerufen, weil die Kunde von seiner medizinischen Kunst bis nach Oberägypten in die Hauptstadt Nechen gedrungen ist. Imhotep rettet das Leben der Königin, die bei der Geburt des späteren Pharaos Djoser zu verbluten droht. Doch schon kurze Zeit nach seiner Ankunft bei Hofe stirbt Imhoteps eigene Frau bei der Geburt ihres ersten Sohnes. Der Versuch, ihren Körper durch Mumifizierung auf ewig vor dem verfall zu bewahren - ein Verfahren, das er als erster anwandte - , gelingt.
Auf dem Schiff, das Imhotep nach Unterägypten bringt, um seine Frau in ihrer Heimat zu bestatten, reist auch Prinzessin Senui von Memphis. Er lernt sie kennen und lieben. Eine Liebe, die noch viele Wechselfälle überstehen wird...

Imhotep wird dank seiner außergewöhnlichen Gaben zu einen geschätzten Berater des Pharaos, der ihn schon nach kurzer Zeit zu seinem ersten Minister ernennt. Imhotep ordnet die Verwaltung neu und sichert Frieden und Wohlstand des Landes - bis unter den Erben des verstorbenen Pharaos ein Krieg ausbricht. Um in den unruhigen Jahren die Kontinuität des Staates zu sichern, wird Imhotep von Djoser zum Obersten Priester des Landes ernannt. Schließlich macht Imhotep sich endlich an die größte Aufgabe seines Lebens: Als Grabmal zu Ehren des Pharaos Djoser baut er die heute noch erhaltene Stufenpyramide von Sakkara, das erste Bauwerk seiner Art, das ganz aus Stein gefügt ist.

 

"Wer feurige Abenteuer in fernen Zeiten und Landen liebt...
kommt auf seine Kosten." (Brigitte)

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Silke Gyadu -

DIE GELIEBTE DES TUTANCHAMUN 

 

Silke Gyadu beschwört in ihrem erfolgreichen Roman die versunkene Welt des alten Ägyptens.

Am Hofe begegnet Pharao Tutanchamun, der schon im Alter von neun Jahren auf den Thron kam, der 13jährigen Ta-mi. Das unbekümmerte und mittellose Mädchen wird zur Vertrauten des einsamen und von Feinden umgebenen Herrschers. Aber die Liebe des ungleichen Paares muss schließlich den Zwängen der Politik geopfert werde.

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Claude Kevers-Pascalis-

DER TRAUM DES PHARAO 

 

Ägypten im Jahre 1630 vor unserer Zeitrechnung.

Der Pharao schenkt Joseph, einem jungen hebräischen Sklaven, die Freiheit und ernennt ihn zum Wesir.
Für das Volk ist er der Mann, den die göttliche Vorsehung gesandt hat - ein Hort von Stärke, Zuversicht und Inspiration.
Mit der Heirat Asenaths, der Tochter des Oberpriesters, beginnt für den Hebräer eine ungewöhnliche Karriere: Fünfzig Jahre lenkt er die Geschicke Ägyptens, das immer wieder von Naturkatastrophen, Machtkämpfen und Kriegen bedroht wird.

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Genevieve Chauvel -

ICH SALADIN 
Das Schwert des Gerechten

 

Zur Zeit der Kreuzzüge ließ sein Name die gesamte Christenheit erzittern, und noch heute gilt er in der arabischen Geschichtsschreibung als Symbol der Einheit und des Kampfes gegen die >Ungläubigen<: Saladin, Sultan von Ägypten und Syrien, einer der mächtigsten Herrscher der Geschichte des Orients.
Er war der Mann, der Richard Löwenherz besiegte und dem es gelang, die zerstrittenen Völker zu einen und den Kampf um Jerusalem für sich zu entscheiden...

 

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Gisbert Haefs -

ALEXANDER 

 

Gisbert Haefs, der schon mit seinem gefeierten Karthago-Roman "Hannibal" das Genre des historischen Romans für sich eroberte, zeichnet hier das Heldenleben des göttlichen Alexander. Aber, und das versteht sich bei Haefs von selbst, auf sehr menschlicher Ebene. Er haucht der Antike, die oft genug durch mythische Verklärung verstellt ist, vielfarbiges Alltagsleben ein.

Das Buch beginnt mit dem Besuch des Makedonen Peukestas beim sterbenden Aristoteles. Peukestas hat den Plan gefasst, das Leben Alexanders zu schreiben. Er begehrt vor dem ehrwürdigen Helden-Erzieher alles über dessen Zögling zu erfahren, über den Vater Philipp, die Mutter Olympias und über alle, die mit ihm auszogen, die Welt zu erobern.
Der vom nahen Tod gezeichnete größte aller Philosophen lässt sich zögernd auf das Anliegen ein: "Vielleicht - vielleicht ist es eher Stoff für ein Satyspiel oder eine Komödie, ein Epos, eine Tragödie. Weniger für eine wahrheitsgetreue Darstellung. Vielleicht solltest du, statt trockene Wahrheit zu schreiben, die Geschichte auf erfundene und wirkliche Charaktere aufteilen und sie reden und handeln lassen. Es wäre eine kunstfertige Form der Lüge. Aber vielleicht ist für diese Belange eine ordentlich gearbeitete Lüge die einzige Wahrheit."

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Gisbert Haefs -

ALEXANDER 
In Asien

 

Der Roman Alexanders des Großen, zweiter und letzter Band: Gisbert Haefs führt seinen gewaltigen Weltreich-Roman, der von der Kritik begeistert gefeiert wurde, in diesem zweiten spannenden Monumentalgemälde zu Ende.
Die Presse-Stimmen zum ersten Alexander - Band mögen für sich sprechen: "Haefs Antike ist kein glatter Marmor, sie lebt, frisst, grölt, lacht, liebt und verreckt... Alexander ist ein veritabler Spionageroman, ein Politthriller, Schlachtengemälde, Helden-Epos und Schelmenstück, Parodie auf antike Chroniken, selbst antike Chronik, wundersames Mysterienspiel, philosophischer Diskurs, Reisebeschreibung und anderes, oft ironisch gebrochen, mit Anspielungen von Schiller bis Asterix durchsetzt. Aber beileibe kein unernster Bilderbogen für kindliche Gemüter." (Frankfurter Rundschau)

Gisbert Haefs ...kennt sich im Universum der Antike inzwischen wie in seinem Hausgarten aus... Wenn er ein hellenisches Landgut malt, eine vorstädtische Weinkneipe durchstöbert oder eine Liebesstunde König Philipps mit der Heldenmutter Olympias zungenfertig protokolliert, trägt seine kräftig zupackende Prosa, die weder auf die heute so geschätzte Naturalia noch auf verwegene Bilder verzichtet, den Leser mühelos davon".
(Die Welt)

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