Glenn Meade

"UNTERNEHMEN BRANDENBURG" 

Drei ominöse Todesfälle, die scheinbar in keinem Zusammenhang miteinander stehen: 1994 wird in Berlin ein politischer Aktivist auf offener Straße erschossen; in Asuncion kommt ein Schmuggler bei einer Verfolgungsjagd ums Leben, während ein reicher Geschäftsmann in der paraguayischen Hauptstadt Selbstmord begeht.

Als der Journalist Rudi Hernandez vor Ort den vermeintlichen Suizid unter die Lupe nimmt, stößt er auf eine Gruppe deutscher Immigranten, die einen perfiden Plan verfolgt.

Dieses Unternehmen könnte die politische Landkarte Europas verändern und das wiedervereinigte Deutschland um sechzig Jahre zurückwerfen...

 

Nach OPERATION SCHNEEWOLF hat Glenn Meade mit UNTERNEHMEN BRANDENBURG einen Thriller geschaffen, den Alfred Hitchcock sofort verfilmt hätte, ohne ein einziges Detail zu ändern.
THE SUNDAY TELEGRAPH

 

Unternehmen Brandenburg

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Glenn Meade

"OPERATION SCHNEEWOLF" 

Es ist Winter 1952. Mit dem Mut der Verzweifelung flieht Anna Chorjowa aus einem sowjetischen Gulag.

Über Finnland gelangt sie nach Amerika, wo die junge Frau ein neues Leben anfangen will.

Aber der amerikanische Geheimdienst hat andere Pläne mit Anna: Sie soll helfen, den US-Top-Agenten Alex Slanski in Moskau einzuschleusen.

Die Belohnung, die ihr winkt, wäre mit allem Gold der Welt nicht aufzuwiegen....

 

"OPERATION SCHNEEWOLF vereint die Kraft und Genauigkeit eines historischen Romans mit der gnadenlosen Spannung eines Thrillers, der von einem Höhepunkt zum nächsten jagt."     Cosmopolitan

Operation Schneewolf

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Glenn Meade

"MISSION SPHINX" 

November 1943: Die deutsche Abwehr plant das wohl spektakulärste Unternehmen des Zweiten Weltkrieges.

US-Präsident Roosevelt und der britische Premierminister Churchill sollen während ihrer Geheimkonferenz in Kairo ermordet werden. Auf diese Weise könnte die geplante Invasion der Alliierten in der Normandie- eines der wichtigsten Konferenzthemen- verhindert werden.

Als der amerikanische Geheimdienst von dieser Mission erfährt, beginnt die fieberhafte Suche nach den Attentätern. Harry Weaver, Mitarbeiter des amerikanischen Nachrichtendienstes, bleiben nur wenige Tage, das feindliche Team unschädlich zu machen. Doch diesem gehören zwei Menschen an, mit denen er vor dem Krieg einen Freundschaftspakt geschlossen hat.

Mission Sphinx

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Glenn Meade

"DIE ACHSE DES BÖSEN"

Abu Hasim, der meistgesuchte Terrorist der Welt, plant den entscheidenden Schlag gegen seinen Todfeind, die Vereinigten Staaten von Amerika.

Der Fanatiker hat sich in den Besitz eines chemischen Kampfstoffes gebracht, der an Zerstörungskraft alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Ein Kampfstoff, der irgendwo in der amerikanischen Hauptstadt Washington versteckt wurde.

Hasim setzt der US-Regierung eine Frist von sieben Tagen: Werden innerhalb dieser Zeitspanne nicht eine Reihe von Forderungen erfüllt, sieht sich die mächtigste Nation der Erde in ihrer Existenz bedroht...

 

Wo endet die Fiktion, wo beginnt die Realität?

Die Achse des Bösen

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Glenn Meade

"DIE ACHSE DES BÖSEN" - Buchkritik -

Was für ein Roman! Was für ein brillantes, spannendes Werk! Worum geht es? Ein arabischer Terrorist erpresst die USA mit einer chemischen Waffe. Er stellt die Forderung, sämtliche Truppen aus dem Nahen Osten zurückzuziehen. Parallel dazu sollen Hunderte von inhaftierten Terroristen in aller Welt freigelassen werden. Sollten seine Forderungen nicht erfüllt werden, wird in der amerikanischen Hauptstadt Washington eine chemische Bombe explodieren, die fast die gesamte Bevölkerung töten würde. Sein Plan ist um so teuflischer, weil nach den Forderungen der Terroristen die Stadt nicht evakuiert werden darf. Das erste Ultimatum beläuft sich auf 7 Tage, wird jedoch im Lauf der Zeit immer weiter herunter gesetzt, bis zum Schluss nur noch wenige Stunden bleiben.
Glenn Meade ist es gelungen, einen aktuellen, zeitbezogenen Roman zu schreiben. Seine Charaktere sind überaus realistisch geschildert. Sie sind beileibe keine Superhelden, sondern versuchen ihre jeweiligen Aufgaben pflichtgetreu zu erfüllen. Selten habe ich einen Roman gelesen, dem es wirklich gelingt von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung zu halten und sie im Lauf der Geschichte sogar noch zu steigern. Bezüge zum Terrornetzwerk Al-Qaida und zu den im Jahr 2001 politisch handelnden Personen sind offensichtlich.
Nach eigenen Aussagen hatte Meade das Manuskript kurz vor den Terroranschlägen am 11. September 2001 fast fertig gestellt, als die Welt von den vier Flugzeugentführungen erschüttert wurde. Sein Roman weist unter diesem Aspekt betrachtet fast hellseherisch anmutende Züge auf. Seine Recherchen über die Abläufe des Katastropheneinsatzes sind ebenso bestechend wie die Schilderung des mühsamen Suchens nach der chemischen Bombe.
Das wirklich beklemmende an diesem Roman ist für den Leser jedoch die absolute Realitätsnähe dieses Werkes. So oder ähnlich kann ein Terroranschlag geplant und ausgeführt werden. Nicht umsonst gelten chemische und biologische Waffen als die Atombombe des kleinen Mannes. Sie sind relativ kostengünstig herzustellen und ihre Wirkung steht denen von Nuklearanschlägen nur wenig nach. Meade muss vorzügliche Quellen für seine Recherchen gehabt haben, die , wie er im Nachwort seines Romans schreibt, nach den realen Anschlägen am 11.9. abrupt versiegt sind.
Wer dieses Buch lesen will, der sollte schon mal ein komplettes Wochenende dafür reservieren, das Telefon stumm schalten und beim klingeln an der Wohnungstür nicht öffnen. Er wird es nicht bereuen.

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Glenn Meade

"DIE ACHSE DES BÖSEN" - Nachwort des Autors -

Als ich im Sommer 1999 mit der Konzeption dieses Romans begann, wusste ich genau, was für eine Geschichte ich erzählen wollte: Der spektakuläre Anschlag eines al-Quaida-Terrorkommandos auf die amerikanische Hauptstadt Washington, mit einer Waffe, die ein ungeheueres Zerstörungspotential barg.

Als der Entwurf Ende August 2001 abgeschlossen war, legte ich das Manuskript zur Seite, um über die Ausarbeitung nachzudenken und ein paar Skizzen für das nächste Buch anzufertigen.
Am 11. September 2001 schaltete ich den Fernseher ein und verfolgte wie Millionen anderer entsetzt, wie al-Quaida-Terroristen in die Zwillingstürme rasten und den schlimmsten Terrorakt der Geschichte verübten.
Während der Arbeit an diesem Roman begleitete mich die ständige Angst, al-Quaida könnte einen Anschlag auf eine amerikanische Stadt verüben. Nachdem ich meine Recherchen größtenteils abgeschlossen und viele Experten befragt hatte, kam ich zu dem Schluss, dass ein solcher Terrorakt nicht nur möglich, sondern sehr wahrscheinlich war. Nach einmütiger Ansicht der Experten war das schreckliche Szenario, das ich in diesem Buch beschreiben wollte, durchaus möglich. "Ja, das könnte passieren", sagten sie alle. "Wir wollen beten, dass es niemals geschieht."
Am 11. September wurde die Fiktion zur Realität. Wer kann die Bilder des Schreckens jemals vergessen? Eingeschlossene Opfer, die in ihrer Verzweifelung vom World Trade Center sprangen. Das Wahrzeichen New Yorks aus Stahl und Glas stürzte in sich zusammen und tausende Unschuldiger starben.
Seit dem 11. September ist so viel geschehen, was die Welt verändert hat. Der Anschlag hätte auch auf eine ganz andere Weise verübt werden und noch viel größeren Schaden ausrichten können. Was wäre geschehen, wenn die Terroristen Bio- oder Nuklearwaffen eingesetzt hätten? Oder die entsetzliche Massenvernichtungswaffe, um die es in diesem Buch geht? Nach den Ereignissen des 11. September sind die Intrigen von Terroristen nicht mehr der Phantasie von Thriller-Autoren vorbehalten, sondern Realität. Wir leben in der Zeit unserer eigenen Fiktionen.
Nach dem Angriff glaubte ich, keinen Verleger für mein Buch zu finden. Es war zu emotional, und die Nerven des Publikums waren zu angegriffen. Ich war sicher, dass mein bisheriger Verleger kein Interesse an einem Buch hätte, dessen Thema den Schlagzeilen der Zeitungen entstammte. Da ich das Manuskript nicht unvollendet lassen wollte, schrieb ich weiter. Viele Details mussten noch von Experten bestätigt werden.
Aber jetzt wollte niemand mehr mit mir sprechen. Türen, die mir einst offen standen, blieben verschlossen. Das FBI, die CIA, das weiße Haus und die vielen in Amerika, mit denen ich gesprochen hatte, antworteten nicht mehr auf meine Fragen. Sie standen unter Schock und wollte nicht darüber reden. Das Thema meines Buches ging ihnen zu nahe, und die Interessen der nationalen Sicherheit standen im Vordergrund. Ich musste andere Mittel und Wege finden, um mein Buch zu beenden. Gelegentlich musste ich mich auf meine dichterische Freiheit berufen.
Die Achse des Bösen war ein großes Unternehmen, und mir haben viele Menschen geholfen, das Gerüst dieses Buches mit ihrem Wissen zu untermauern. Viele baten mich, ihre Namen nicht zu nennen, und nach dem Anschlag wurde ihre Bitte dringlicher. Dennoch danke ich ihnen allen an dieser Stelle für ihre Hilfe und Freundlichkeit, meine zahlreichen Fragen beantwortet zu haben. Ohne sie wäre dieses Buch nicht zustande gekommen. Ich bedanke mich auch bei meiner Lektorin, Carolyn Mays, für ihren unerschütterlichen Glauben an dieses Buch und für ihr unglaublich scharfes Urteil. Das Lesepublikum weiß oft nicht, wie wichtig die Anstrengungen eines Verlegers sind. Sie sind die stillen Helden des Geschäftes, die im Hintergrund arbeiten. Ich bin Carolyn sehr dankbar für ihre unschätzbaren Ratschläge, ihren Mut und ihre Geduld.
Die Achse des Bösen ist ein Roman, doch es ist auch die Geschichte von dem, was am 11. September hätte geschehen können, wenn der Angriff von al-Quaida eine noch dramatischere Wende genommen hätte.
Es ist auch die Geschichte von dem, was passieren könnte.
Beten wir, dass es niemals geschehen möge.

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Glenn Meade

PROJEKT WINTERMOND 

 

Jennifer Marchs Vergangenheit wird von einem dunklen Geheimnis geprägt: Vor Jahren drang ein Unbekannter in das elterliche Haus ein, ermordete Jennifers Mutter und verletzte ihren Bruder schwer. Zugleich verschwand ihr Vater spurlos. Diese Ereignisse holen die junge Frau wieder ein, als in den Schweizer Alpen die Leiche eines Mannes entdeckt wird, der die Papiere ihres Vaters bei sich trägt.
Jennifer begibt sich in die Schweiz, um den rätselhaften Geschehnissen auf den Grund zu gehen. Doch sie ist nicht die Einzige, die sich für den Toten interessiert - der CIA und Mitglieder der russischen Mafia heften sich an ihre Fersen, und Jennifer gerät unversehens in tödliche Gefahr...

 

"Glenn Meade beweist erneut, dass er zur obersten Riege der Thrillerautoren zählt."
(The Times)

 

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